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Razer Piranha Gaming-Headset
von Timm Wotka
Ausstattung Teil 2

Aufwändig gestaltet wurde der Mechanismus für das seitlich montierte Mikrofon. Dieses kann dank Drehhalterung einfach nach oben geklappt werden und verweilt dort aus eigener Kraft. Die Höhe kann entsprechend frei eingestellt werden, das letzte Stück des Bügels lässt sich schließlich noch verbiegen, um das Mikro in die ideale Position zu bringen. Die Anschlusskabel hat Razer auf einer Seite untergebracht, so dass sie möglichst wenig im Weg sind. Vorbildlich!


In der Höhe verstellbar: Mikrofon (Anklicken zum Vergrößern!)

Mit knapp 3 Meter Länge ist das Kabel für den PC-Einsatz ausreichend lang, für den einsamen Filmabend dürfte es aber länger sein. Gegen Ende hin splittet sich das Kabel in drei Arme auf und wird besonders dünn und flexibel. In der Praxis mehr Nach-, denn Vorteil: Packt man das Headset ein, um es beispielsweise zur nächsten LAN-Party zu befördern, und achtet nicht penibel auf eine saubere Kabelaufwicklung, hat man schnell einen ziemlichen Kabelsalat, der dank drei verschiedener Enden entsprechend aufwändig zu entwirren ist.


Anfällig für Kabelsalat: Razer Piranha (Anklicken zum Vergrößern!)

Ansprechend klein geraten sind auch die 3,5mm-Klinkenstecker und der USB-Anschluss. Das Hauptkabel wurde in eine weiche Kunstfaserummantelung gepackt, was eventuellen Störgeräuschen durch ein Entlangschrammen des Kabels an Tisch oder Kleidern vorbeugt.
Gesteuert wird dieses Razer Headset per Kabelfernbedienung. Hier finden sich ein kleiner, etwas zu klappriger Schiebeschalter für das Mikrofon und ein Rädchen für die Lautstärke.


Kabelfernbedienung (Anklicken zum Vergrößern!)

Den Lautstärkeregler hätte man etwas weiter aus seiner Versenkung holen müssen, ist er so versteckt doch nicht immer gut erreichbar. Die Kabelfernbedienung wirkt insgesamt etwas zu sehr auf Optik, denn auf Funktionalität getrimmt. Ganz klar steht hier das schicke Razer-Logo im Vordergrund, die beiden Schalter kommen einem entsprechend ziemlich nebensächlich vor.


Nicht so gut erreichbar: Rädchen für die Lautstärke (Anklicken zum Vergrößern!)

Wer das Bedienelement nicht frei baumeln lassen will, findet an der Rückseite einen kleinen Clip zum Befestigen an der Kleidung. Auffallend klein ist hier außerdem der geringe Spielraum: Schon nach kurzem Drehen ist die Lautstärke auf Maximum gestellt, so dass wenig Raum zur Feinabstimmung bleibt.


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[1] Razer Piranha Gaming-Headset
[2] Lieferumfang und Ausstattung Teil 1
[3] Ausstattung Teil 2
[4] Praxistest
[5] Fazit


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