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ASUS Xonar D2X und Auzentech Prelude 7.1
von Timm Wotka
Auzentech Prelude: Technische Details

Ein Blick auf die technischen Details der Prelude 7.1 macht deutlich, dass sich nicht ganz, aber doch weitgehend um eine der Creative X-Fi sehr ähnliche Karte handelt. Sicherlich greift Auzentech teils auf andere Bauteile zurück, die wichtigsten Daten sind aber quasi identisch. Wie auch Creatives X-Fi kann die Auzentech Prelude 7.1 EAX 5.0 Advanced HD, was für Spieler ein wichtiger Punkt ist. Die Prelude schafft analog und digital bei 7.1 Klang eine 96 KHz / 24 Bit Wiedergabe. Wie schon erwähnt wurden 64 MByte X-Ram verbaut, die angbeblich für eine bessere Spiele-Performance sorgen sollen.


Blick auf die Rückseite (Anklicken zum Vergrößern!)

Die Software basiert im Wesentlichen auf der bereits von den X-Fi Soundkarten bekannten Version. So kann dort grundsätzlich zwischen verschiedenen Modi gewählt werden: Spiel-, Unterhaltungs- und Aufnahmemodus. In den Menüs findet man alte Bekannte, wie den 24-Bit-Crystalizer, der qualitativ weniger gutes Audiomaterial aufwerten soll. CMSS-3D ist das Pendant zu den auf der Xonar D2X zum Einsatz kommenden Dolby- und DTS-Techniken und hilft beim Klangtuning: Neben Upmix-Funktionen auf bis zu 7.1 Kanäle kann virtueller Raumklang auch auf Stereo- oder 2.1 Lautsprechern erzeugt werden, Kopfhörer können ebenfalls mit künstlichem Rundumklang befeuert werden. Auf Dolby Digital Live musste man bei der Prelude 7.1 mit der ersten Treibergeneration noch verzichten, mittlerweile bietet das Unternehmen aber einen neuen Treiber an, so dass die Karte auch diese Technologie unterstützt. Auf DTS Connect muss man bei der Prelude aber weiterhin verzichten – das Enkodieren eines DTS-Signals fällt damit also weg.


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[1] ASUS Xonar D2X und Auzentech Prelude 7.1
[2] Xonar D2X: Ausstattung und Lieferumfang
[3] Xonar D2X: Technische Details
[4] Auzentech Prelude: Ausstattung und Lieferumfang
[5] Auzentech Prelude: Technische Details
[6] Soundcheck
[7] Leistungstest: Benchmarks
[8] Fazit


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