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Cinebench 2003 und DivX
Cinebench 2003
Der Cinebench in der Version 2003 basiert auf der Cinema 4D Engine und misst die Rendering-Leistung des Systems unter OpenGL und per Software. Hierbei wird der Software-Rendertest einmal mit und einmal ohne Dualcore- bzw. Dual-CPU-Support durchlaufen. In den Benchmark-Ergebnissen notieren wir jeweils den besten von einer CPU erreichten Wert.
Cinebench 2003
GeForce 7800 GT, Windows XP
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Render
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Athlon 64 X2 5000+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 3500+
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Shading (Cinema 4D)
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Athlon 64 X2 5000+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 3500+
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Shading (OpenGL SW)
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Athlon 64 X2 5000+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 3500+
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Shading (OpenGL HW)
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 3500+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 X2 5000+
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Auch hier kann die Sockel AM2 CPU ihren Vorsprung behaupten. Etwas ungewöhnlich ist der schlechte Wert beim Hardware Shading, welcher möglicherweise auf unterschiedliche Treiberversionen bei den Testplattformen zurückzuführen ist.
DivX-Kodierung
Den Multimedia-Part des Testparcours übernimmt die DivX-Kodierung. Mit der freien Software XMpeg wurde auf höchster Qualitätsstufe in 5 Durchläufen ein etwas über 2 Minuten langes Testvideo ins DivX-Format gebracht. Auch hier wurde die Zeit per Stoppuhr gemessen.
Um zu zeigen, wie gut die CPU auch bei hoher Last mit Multithreading-Aufgaben umgehen kann, wurde die gleiche DivX-Kodierung nochmals gestartet, dabei liefen aber dauerhaft Winamp und ein kompletter Antivir-Festplattenscan im Hintergrund. Auch hier wird die Zeit bis zur Fertigstellung des DivX-Films gestoppt.
DivX Encoding
GeForce 7800 GT, Windows XP (weniger ist besser)
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Normal (Sek.)
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Athlon 64 3500+
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 X2 5000+
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Multitasking (Sek.)
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Athlon 64 3500+
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Athlon 64 4000+
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Athlon 64 X2 4400+
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Athlon 64 X2 4800+
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Athlon 64 X2 5000+
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Auch Filmfreunde können vom neuen Prozessor profitieren: Speziell bei längeren, hochqualitativ kodierten Filmen macht sich die Mehrleistung schon deutlich bemerkbar.
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