MSI GeForce FX5700 Ultra
| Hersteller | MSI | | Preis | ca. 180 EUR |
In der Grafikkarten-Mittelklasse zwischen dem sogenannten ''Enthusiasten-Segment'' und dem ''Mainstream-Bereich'' siedeln die Hersteller das ''High-End'' an - manchmal etwas missverständlich. Hier tummeln sich eine ganze Reihe von Produkten zu Preisen vorwiegend zwischen 150 und 250 Euro. Dazu gehört neben den sehr beliebten ATI Radeon 9800 (Pro) und nVidia GeForce FX5900XT Modellen auch die GeForce FX5700 Ultra. Seit der Einführung der FX5900XT fristet diese fast schon ein Schattendasein, weil hier ein höher klassifizietes Modell (5900) in den Preisbereich der FX5700 Ultra quasi von oben eingedrungen ist.
Nach dem Review des GeForce FX5700 Ultra Referenzmodells haben wir uns erneut eine solche Grafikkarte genauer angesehen - das Modell von MSI - um mal zu sehen, ob die allgemeinen Einschätzungen zu Recht bestehen.
Hier nochmal die Übersicht über die aktuellen GeForce FX Varianten von nVidia und seinen Board-Partnern:
* Der Grafikspeicher wird real mit dieser Taktfrequenz angesprochen. Durch die Double Data Rate (DDR) Technologie verdoppelt sich aber praktisch der Datendurchsatz, so dass man oft von der doppelten Taktfrequenz als dem ("effektiven") Speichertakt spricht (z.B. von 850 statt 425 MHz bei einer GeForce FX5900).
Die MSI FX5700U-TD128 mit 128MB Speicher wurde mit den folgenden Grafikkarten verglichen:
Außerdem ist in den Benchmarks zu Vergleichszwecken auch eine GeForce FX5700 Non-Ultra aufgeführt, die durch Heruntertakten der MSI FX5700U-TD128 simuliert wurde.
MSI FX5700U-TD128 (Anklicken zum Vergrößern!)
Test-Setup
Der Test der MSI FX5700U-TD128 wurde auf folgendem System durchgeführt:
Getestet wurde unter Microsoft Windows XP Professionell mit den ATI Catalyst 4.3 und den nVidia ForceWare 53.03 Grafiktreibern.
Die vertikale Bildsynchronisation (VSync) war bei allen Tests ausgeschaltet.
Als Benchmarks kamen Quake 3 (auf Wunsch unserer Leser), X² - The Threat, Tomb Raider: Angel of Darkness und Unreal Tournament 2004 zum Einsatz.
|