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GeForce FX5500 von Point of View
| Hersteller | Point of View | | Beilagen | DVI-Adapter, Adapter S-Video->Cinch), Cinch-Kabel (1,5m), Kurzanleitung | | Software | Treiber, PowerDVD Software-DVD-Player (Trial-Version) | | Preis | 119 EUR |
nVidia überarbeitet in diesem Frühjahr mal wieder sein Sortiment an Grafikchips. Das gilt nicht nur für das zumeist im Vordergrund stehende High-End Segment, sondern auch für den Low-End bis Mainstream Bereich. Neue Einsteiger-Modelle zu relativ günstigen Preisen sind z.B. die GeForce FX5700 LE mit deutlich niedrigerem Takt als die ''normale'' FX5700 sowie die GeForce FX5500, die auf dem noch in 150nm Prozesstechnologie gefertigten NV34 Grafikchip der FX5200 Karten basiert. In diesem Review haben wir eine der ersten FX5500 Produkte auf dem Markt getestet, das 256MB Modell von Point of View. Außerdem wurden Benchmarks einer GeForce FX5700 LE mit aufgenommen, so dass ein guter Performance-Vergleich von bisherigen und neuen Mainstream-Grafikkarten entstanden ist
Hier eine Übersicht über die aktuellen GeForce FX Varianten von nVidia und seinen Board-Partnern (ganz neue Karten sind rot markiert):
* Der Grafikspeicher wird real mit dieser Taktfrequenz angesprochen. Durch die Double Data Rate (DDR) Technologie verdoppelt sich aber praktisch der Datendurchsatz, so dass man oft von der doppelten Taktfrequenz als dem ("effektiven") Speichertakt spricht (z.B. von 850 statt 425 MHz bei einer GeForce FX5900).
Die Point of View GeForce FX5500 mit 256MB Speicher (und 128bit RAM-Schnittstelle) wurde mit den folgenden Grafikkarten verglichen:
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MSI FX5700U-TD128 (heruntergetaktet auf Standard- und LE-Niveau)
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Albatron FX5600P Turbo (GeForce FX5600)
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Point of View GeForce FX5200 Ultra
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MSI FX5200-TDR128 (GeForce FX5200)
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Albatron GeForce4 Ti4200P 128MB
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ATI Radeon 8500 128MB
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Point of View GeForce FX5500 (Anklicken zum Vergrößern!)
Test-Setup
Die Tests mit den verschiedenen Grafikkarten wurden auf folgendem System durchgeführt:
Getestet wurde unter Microsoft Windows XP Professionell mit den ATI Catalyst 4.2 und den nVidia ForceWare 53.03 Grafiktreibern - mit einer Ausnahme. Der aktuell bei nVidia angebotene Treiber v53.03 unterstützt die brandneue GeForce FX5500 noch nicht und lässt sich nicht installieren. Deshalb wurde für diese Karte der kürzlich aufgetauchte inoffizielle nVidia-Treiber v56.55 verwendet.
Die vertikale Bildsynchronisation (VSync) war bei allen Tests ausgeschaltet.
Als Benchmarks kamen FireStarter, X² - The Threat, Tomb Raider: Angel of Darkness und Unreal Tournament 2004 zum Einsatz.
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