Cool Hard? Fünf High-End Wasserkühler
| von Uwe Piefke
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Referenzkühler und -system
Als Referenzkühler diente der bislang beste Kühler aus unseren vorangegangenen Wasserkühlertests. Bis zum letzten Vergleich von insgesamt 13 Wasserkühlern hielt der knapp 80 Euro teure Atotech MC-1 unangefochten die Pole Position inne und zeigte auch im aktuellen Vergleich seine Leistungsstärke auf.
Plug & Cool 8/6mm Anschlüsse
Bisheriger Maßstab Atotech MC-1
Um Missverständnissen vorzubeugen, weisen wir darauf hin, dass der Link zur ehemals getesteten Swiftech Serien-Barebone lediglich als Gesamtbeschreibung dieses Systems dient. Die aktuellen Wasserkühlertests einschließlich des Referenzkühlers Atotech MC-1 wurden auf der modifizierten und nachstehend beschriebenen Swiftech-Plattform durchgeführt.
- Swiftech Barebone MCW462-U modifiziert
- 2 gedrosselte 120er Gehäuselüfter @ 5V
- 2 gedrosselte 120er Radiator-Lüfter @ 5V
- Referenzkühler Atotech MC-1
- Radiator Swiftech Serie außenliegend
- geschlossener Kühlkreislauf
Testbefüllung grundsätzlich destilliertes Wasser!
- Testbefüllung: jeweils destilliertes Wasser
- Pumpe Eheim 1048
- Teildämmung, Lufteinlässe im Seitenteil abgedichtet
- Netzteil PC-Cooling TSP420W U-Silent Rev.2 CH/DV
- Festplatte Fujitsu MPG 3204AH - 7200Upm
- Grafikkarte ATI Radeon 7500 passiv gekühlt betrieben
- Mainboard EPoX EP-8K3A+ mit Die-Temp. Auslesung
Da uns das werkseitig als Quiet gepriesene System im 12V-Betrieb weniger angenehm war, haben wir dieses zusätzlich in einer zweiten Stufe weiter modifiziert. Die innenliegenden Radiator-Lüfter wurden ebenfalls von 7V auf 5V gedrosselt. Die 30dB(A) Silent-Marke wird in einem arbeitsplatzkonformen Abstand gemessen nun mehr als deutlich unterboten.
Kühlanschlüsse
Bei den Anschlüssen wurde darauf geachtet, das die In & Out Kennzeichnungen strikt eingehalten wurden. Zusätzlich wurde der Kühler jeweils so aufgebaut, dass die In-Lage den höchsten Lagepunkt erzielt. Dies betraf die Modelle 1A-HV2, Atotech und CF-1. Bei Kühlern ohne Kennzeichnung wie den NexXxos Modellen wurde der In-Schlauch am Anschluss mit den eingearbeiteten Düsen gesteckt. Die Schlauchlängen und Adapter waren identisch, ebenso wurden einheitliche Plug & Cool Anschlüsse verwendet. Alle aktuellen Kandidaten warten mit 6mm Durchflussanschlüssen auf. Das Schlauchsystem der Testbasis ist durchgängig mit 8mm Schlauchquerschnitt ausgestattet, so dass kein Kandidat benachteiligt wäre.
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